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Sie verkörpert einen Zustand,
den wir ganz allgemein auch als Gefahrlosigkeit bezeichnen können.
Angesichts der Vielzahl von Sicherheitsformen, lässt sich nur schwer ermitteln wie sicher der Mensch heute ist. Jedenfalls hat sich in unserer Gesellschaft ein zunehmendes Sicherheitsdenken und Sicherheitsstreben verbreitet. In jedem nur erdenklichen Zusammenhang tauchen die Worte „sicher„ und „Sicherheit“ auf. Hinter den Begriffen steckt die menschliche Sehnsucht, die heute besonders stark ist oder - und das trifft nicht weniger zu - besonders stark verletzt wird.
Das Phänomen der Sicherheit erscheint dem Einzelnen unter zwei Aspekten:
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Einmal möchte sich der Mensch gegen Ereignisse schützen, welche seine körperliche und sein wirtschaftliche Existenz bedrohen, gelingt ihm dies,
so besitzt er das Gefühl der äußeren Sicherheit.
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Der Begriff Geborgenheit wurde im Jahr 2004 vom Goetheinstitut als das zweitschönste Wort in der deutschen Sprache gekürt. Nun entsteht die Frage nach dem schönsten Wort, und hier finden wir Habseligkeiten. Wir müssen also unsere „Habseligkeiten“ schützen um zur „ Geborgenheit“ zu finden. Die bekannte Redewendung My home is my castle illustriert die Tatsache, dass äußerer Schutz und innere Geborgenheit gegenseitig nach einander verlangen.
Der einzelne Mensch ist nur sicher, wenn er gleichzeitig über äußere und innere Sicherheit verfügt. Sicherheit nicht nur ein Zustand den jeder einzelne für sich anstrebt; sie hat einen dritten Aspekt, nämlich den Bezug zum Mitmenschen. |
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